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Nach der Reise ist vor der Reise...

Am Donnerstag, den 24.11.16 ging es um 8:00 Uhr für Frau Peters, Frau Rehfeld, Anna Thews und mich nach Malchin, Mecklenburg Vorpommern. Dort hatten wir eine ENSA-Tagung, bei der es um unsere Begegnungsreise Tansania-Deutschland 2016 ging. ENSA, das Entwicklungspolitische Schulaustauschprogramm des Bundesministeriums ist Schulen beim Aufbau und Erhalt von Schulpartnerschaften mit dem globalen Süden behilflich. Erfahrene Seminarleiter bereiten Schüler sowie auch Lehrer unter entwicklungspolitischen, interkulturellen und persönlichkeitsbildenden Aspekten vor und nach. Auf dieser Evaluierungskonferenz in Malchin waren Schüler, Schulvertreter und Nichtregierungsorganisationen, die durch die finanzielle Förderung von ENSA eine solche Begegnungsreise gemacht hatten. Gemeinsam haben wir uns Reiseerlebnisse in Erinnerung gerufen, haben Videos und Fotos anderer Reisen sehen können, unsere Reisen aus verschiedenen Blickwinkeln reflektiert sowie auch nach Lösungsmöglichkeiten für Schwierigkeiten vergangener und Ideen für zukünftige Reisen entwickelt. Des Weiteren wurden am Freitag Vorträge zum Thema "sustainable development goals" gehalten. Die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele, die möglichst bis 2030 umgesetzt werden sollen, wurden von den UN Staaten unterschrieben und beinhalten beispielsweise das Bekämpfen von Hunger und Armut. Kritisch beleuchteten wir diese Fragen und stellten anschließend in Frage, inwieweit sie tatsächlich einen Beitrag zur globalen Gerechtigkeit leisten. Man sieht wie lehrreich und wichtig diese Art von Veranstaltungen sind, denn so beschäftigen sich engagierte Jugendliche mit wichtigen Themen, die für ihre eigene Zukunft und die Zukunft der Menschheit insgesamt bedeutend sind. Allem in allem waren die drei Tage sehr informativ und spannend sowohl bei der Betrachtung des vergangenen als auch des kommenden Jahres, denn 2017 steht das große Wiedersehen mit unseren Partnern an, das gar nicht schnell genug kommen kann....

Laura Haymann 11b

 

Zudem hatte unsere Reisegruppe auf der Evaluierungskonferenz in Malchin die Möglichkeit unser Reisetagebuch vorzustellen. Alle Teilnehmer der Begegnungsreise Tansania-Deutschland 2016 schrieben zu bestimmten Themen einen Reisebericht und beachteten dabei rassismuskritische Aspekte, welche vorher gemeinsam mit unseren hervorragenden ENSA-Seminarleitern Karol Sabo und Noel Kaboré ausgearbeitet wurden. Dieses Buch lädt den Leser ein, Einblick in die durchgeführten Kunst-, Geschichts- und Theaterprojekte zu erhalten, Fotos des Austauschs zu betrachten, sich mit der Wahrnehmungswelt der Südpartner vertraut zu machen, da auch die Texte der tansanischen Schüler enthalten sind und sich einfach mal entführen zu lassen in die Gefilde des facettenreichen Tansanias. Einige wenige Exemplare können Sie noch bei Frau Peters oder Frau Rehfeld zum Unkostenbeitrag von EUR 14,95 käuflich erwerben.

 

Die Lehrer-Volleyballer des Martineums auf Erfolgskurs

 

Auch in diesem Jahr fand das traditionelle Volleyball-Herbstturnier der Lehrer am Martineum statt. Angetreten waren die Lehrer des Stadtfeld-Gymnasiums Wernigerode, des Gymnasiums Blankenburg am Thie, der Berufschule Geschwister-Scholl Halberstadt, aus Salzgitter sowie zwei Mannschaften des Martineums - "Die Erfahrenen" und die "Jungen Wilden".

Gespielt wurde in 2 Gruppen, jeder gegen jeden. Nach spannenden Spielen standen in beiden Gruppen die Mannschaften des Martineums als Gruppensieger fest. Im Halbfinale wurde anschließend hart gekämpft und nach zwei Sätzen entschied lediglich die bessere Trefferquote für ein weiterkommen der Martineer.

Es kam nun zu dem besonderen Aufeinandertreffen der "Jungen Wilden" mit ihren Mentoren. Sollte es tatsächlich die Sensation des Turniers geben und die "Jungen Wilden" gewinnen? Es folgte ein harter Schlagabtausch, ein Kampf um jeden Punkt. Die Junglehrer spornten sich dabei immer wieder mit ihrem Schlachtruf "Jung, jung, jung ... und WILD" an. Nachdem der erste Satz von den Sportkollegen nur knapp gewonnen worden war, bestanden noch deutliche Hoffnungen. Zunächst konnten sich die "Jungen Wilden" auch absetzen, doch letztendlich schafften die erfahrenen Kollegen mit erprobten Angriffen die Wende und konnten auch den zweiten Satz knapp für sich entscheiden.

Den dritten Platz sicherte sich das Stadtfeld-Gymnasium Wernigerode, das mit nur 5 Feldspielern hervorragenden Volleyball ablieferte.

Wir gratulieren den Gewinnern und danken allen Teilnehmern für diesen tollen Wettbewerb.

 

(Quelle: Volksstimme vom 04.11.2016)

   
 

 

 

Eine Projektwoche mit zahlreichen Höhepunkten liegt hinter uns

 

Die Unterzeichnung des Patenschaftsvertrages zwischen dem Halberstädter Dom (vertreten durch die Superintendentin Frau Zädow und durch Frau Wyludda von der Domschatzverwaltung) und dem Gymnasium Martineum, war einer davon. Von nun an werden die Schüler des Martineums regelmäßig dieses beeindruckende Gebäude und seine Schätze untersuchen dürfen. Der Halberstädter Dom und die vielen geheimnisvollen Orte in ihm werden neugierig machen, fesseln und berühren und in den Unterricht einfließen.

Mit dem Lutheressen in der Liebfrauenkirche und den eindrucksvollen Vorträgen, die an die früheren Martinalien erinnern sollten, hatten die Martineer ein weiteres nicht alltägliches Erlebnis. An die Liebfrauengemeinde geht unser herzlicher Dank für die Ermöglichung dieses Erlebnisses.

Am Sonnabend mündete diese intensive Woche in der Würdigung der 700 jährigen Schultradition und dem 471 bzw. 25 jährigen Bestehen des Martineums. An die beeindruckende Feierstunde schloss sich ein fröhliches Fest an, in der ehemalige und heutige Schüler sowie die Freunde unserer Schule im gesamten Schulhaus Erinnerungen tauschten und sich an heiteren Gesprächen erfreuten.

Er war wunderbar zu erleben, wie Schüler, Lehrer und Eltern zusammenwirkten und einen unvergesslichen Abend gestalteten. Die tatkräftigen Hilfen und das Einbringen durch Standbetreuungen, durch Zubereitungen von leckeren Kuchen und schmackhaften Salaten waren ein unverzichtbarer Beitrag für dieses Fest.

Die Schulleitung bedankt sich ganz herzlich bei allen Beteiligten.

 

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Tag für Afrika 2016

 

Alljährlich findet am Martineum ein Projekttag für die Jahrgangsstufe 5 zum Thema Afrika statt. An diesem „Tag für Afrika“ werden unsere Jüngsten spielerisch an ein bedeutendes UNESCO Projekt der Schule herangeführt: die deutsch-tansanische Schulpartnerschaft mit der Lupalilo Secondary School in Tandala, Tansania. Nicht nur die Entdeckung eines weit entfernten Kontinents und einer fremden Kultur stehen an diesem Projekttag für die Fünftklässler im Vordergrund, sondern auch das gemeinsame und freudvolle Lernen in einer neuen Klassengemeinschaft.

Hier einige Schülermeinungen und visuelle Impressionen:

Am „Tag für Afrika“ haben wir zuerst einen kurzen Vortrag von Frau Rehfeld gehört. Dann sind wir wieder in die Klassenräume gegangen und haben dort Musikinstrumente gebastelt. In der Zeit konnten wir uns auch schminken lassen. Später gab es eine Stationsarbeit, bei der man zum Wissen des gesamten Tages Aufgaben lösen musste. Dieser Tag war sehr einfallsreich und aufregend.

Eric Dittmann, Klasse 5c

Mein Tag für Afrika“ war toll. Am besten hat mir das Kinderschminken gefallen. Wir haben ein paar Wörter aus Afrika gelernt, zum Beispiel: „Hakuna Matata“ heißt keine Sorgen oder „Rafiki“ bedeutet Freund. Die Stationen mit den Rätseln und Lückentexten waren spannend und man hat einiges über Afrika gelernt. Dieser Tag hat mir sehr gefallen.

Lara Schrader, Klasse 5c

Jambo!“ An dem „Tag für Afrika“ haben die 5. Klassen sehr viel über Afrika gelernt. Wir haben zum Beispiel die Sprache Swahili gesprochen. Das hat uns Frau Rehfeld beigebracht. Am besten hat mir gefallen, dass wir selbst viele Instrumente gebastelt haben.

Gianna Schäfer, Klasse 5c

Am Anfang haben wir einen Vortrag über Afrika von Frau Rehfeld gehört. Dort haben wir neue Wörter gelernt: „Jambo“ heißt „Hallo“, Nala übersetzt man mit „Geschenk“ und „Simba“ heißt „Löwe“. Außerdem haben wir Instrumente gebastelt und wurden von einigen Neuntklässlerinnen passend zum Thema geschminkt. Am Ende gab es ein kleines Konzert mit den selbstgebastelten Instrumenten. Mir hat der Tag sehr gefallen.

Juliane Sauer, Klasse 5c

 

Eine Reise nach Afrika

Anfang September fanden in der Aula Vorträge über die Begegnungsreise nach Tansania statt. Anwesend waren die 8. und 9. sowie einige 6. Klassen. Am Anfang erklärte der Schüler Tobias aus der 12. Klasse den Schülern etwas über die UNESCO. Im zweiten Teil des Vortrages ging es aber vor allem um die Reise zu unseren Partnerschülern der Lupalilo Secondary School. Dort fanden Projekte zu Kunst, Kultur, Theater und eine Wanderung zum Njassasee statt. Viele neue Eindrücke zu Land und Leuten wurden uns in einem sehr aufschlussreicher Vortrag vermittelt, dem alle Schüler interessiert und gespannt zu hörten.

Jan-Luca Sander, 6c